Wenn deine Führung nach echtem Fundament sucht:
2026 beginnt nicht im Kalender, sondern in deiner Identität. Während die meisten Führungskräfte mit Vorsätzen starten, fragen sich wenige: Was bringe ICH wirklich in dieses Jahr? Dieser Artikel ist für Gestalterinnen, die bereit sind für radikale Ehrlichkeit statt oberflächlicher Zielsetzung.
Der Jahreswechsel als Spiegel: Was trägst du wirklich ins neue Jahr?
3. Januar 2026, frühmorgens. Die Terrassentür steht offen, kalte Luft strömt herein, die ersten Sonnenstrahlen berühren mein Gesicht. Während die meisten noch schlafen, sitze ich hier mit einer Tasse Tee und einer Frage, die mich seit Tagen begleitet:
Was bringe ich wirklich in dieses neue Jahr mit?
Nicht die Vorsätze, die ich mir notiert habe. Nicht die perfekten Pläne oder die To-do-Liste für Januar. Sondern das Unsichtbare: Meine Führungsidentität. Meine Haltung. Meinen Glauben an mich selbst.
Meine persönliche Identitätsarbeit zum Jahresstart
Ehrlich? Ich habe etwas Wichtiges losgelassen: Die Erwartung, dass es mir immer früher und schneller auffallen soll, wenn ich im Gedankenkarussell gefangen bin.
Stattdessen habe ich eine neue Entscheidung getroffen: Ich will die Gefühle dahinter wahrnehmen, selbst wenn sie unangenehm sind. Ich will sie achten. Ihnen zugestehen, dass sie zu mir gehören. Aber ich entscheide bewusst, dass sie mich nicht dominieren. Dass sie mich nicht einfangen. Dass sie nicht meine einzige und eigentliche Identität sind.
Ich will aus innerer Führungsklarheit heraus agieren. Mit konsequenter Ehrlichkeit. Mit Zugang zu meiner inneren Weisheit.
Und für diese bewusste Führungsidentität tue ich etwas, weil es meine Verantwortung ist: Ich nutze intensive Atemtechniken, Psychedelic Breathwork, 2-3x wöchentlich. Für manche klingt das ungewöhnlich. Für mich ist es Verantwortung für meine innere Klarheit und Bewusstseinserweiterung.
Warum Identitätsarbeit für Führungskräfte 2026 entscheidet
Vielleicht kennst du das auch: Diese diffuse Hoffnung zum Jahreswechsel, dass „es“ diesmal anders wird. Leichter. Klarer. Erfolgreicher.
Aber hier ist die unbequeme Wahrheit: Ein frischer Kalender fängt nichts auf, wenn du alte Zweifel, den Wunsch „es allen recht zu machen“ oder die Frage „Bin ich schon weit genug?“ mit hineinnimmst.
Die KI-Entwurzelung: Warum 2026 anders ist
Nach Jahren von „mehr Performance, mehr Effizienz, mehr KI-Tools“ spüren gerade viele Führungskräfte eine tiefe Sehnsucht nach echtem Fundament.
Die KI-Revolution 2025 hat viele „entwurzelt“: Plötzlich werden Rollen infrage gestellt, Fähigkeiten scheinen ersetzbar, die eigene Relevanz wird diffus. Führungskräfte fragen sich: „Was macht mich noch wertvoll, wenn KI so viel kann?“
Das Leadership-Thema 2026 ist nicht Produktivität. Es ist Identitätsarbeit.
Executive Women und Gestalterinnen spüren: 2026 braucht eine andere Führungsqualität. Eine, die nicht aus dem Kopf kommt, sondern aus einem tiefen, geklärten Selbstverständnis.
Von Vorsätzen zu verkörperter Führungsidentität: Der Transformationsweg
Stufe 1: Vorsatz-Optimierung ohne innere Klarheit
„Hier setzt du dir klare Ziele und arbeitest härter. Du fokussierst auf Außen – bessere Ergebnisse, mehr Effizienz, optimierte Prozesse. Du hoffst, dass äußere Veränderung dich innerlich erfüllter macht.“
Das Resultat: Erschöpfung trotz Erfolg. Du erreichst Ziele, fühlst dich aber trotzdem leer, weil deine innere Identität nicht mitwächst.
Stufe 2: Authentizitäts-Sehnsucht ohne Verkörperung
„Du spürst die Sehnsucht nach mehr Tiefe, nach echtem Fundament. Du liest Bücher über bewusste Führungsidentität, besuchst Workshops, sammelst Inspiration, aber die Umsetzung fehlt.“
Das Resultat: Sehnsucht ohne Transformation. Du erkennst das Ziel, gehst aber den Weg nicht konsequent.
Stufe 3: Verkörperte Identitäts-Führung
„Du investierst bewusst in deine Identitätsarbeit für Führungskräfte. Du hast Rituale (Meditation, Reflexion, Körperarbeit), die deine Identität klären. Du triffst Entscheidungen nicht aus alten Mustern, sondern aus deiner gewählten Haltung.“
Das Resultat: Magnetische Wirkung. Du strahlst Klarheit aus, Menschen folgen dir, weil du in dir ruhst, nicht weil du perfekt bist.
3 transformierende Identitäts-Fragen für 2026
Nicht die üblichen „Was willst du erreichen?“-Fragen, sondern die, die wirklich verändern:
- Welches alte Selbstbild verabschiedest du JETZT?
Und welche neue Führungsidentität lädst du bewusst ein? (z.B. „Ich bin die, die es allen recht machen muss“ → „Ich bin die, die aus innerer Klarheit führt“) - Was glaubst du über dich, das 2026 nicht mehr wahr sein darf? (z.B. „Ich muss perfekt sein“ / „Ich darf keine Schwäche zeigen“ / „Meine Gefühle sind unprofessionell“)
- Welche Resonanz ziehst du an, wenn du aus deiner tiefsten Identität führst?
Wenn 2026 deine innere Haltung spiegeln würde, welche Menschen, Projekte und Möglichkeiten würden zu dir kommen?
Reflexionsimpuls: Wo spürst du die Sehnsucht nach Fundament?
Spürst du die Sehnsucht nach echtem Fundament? Nach einer Führung, die nicht aus Perfektion kommt, sondern aus innerer Klarheit?
Bist du bereit, 2026 nicht aus alten Mustern zu starten, sondern aus bewusst gewählter Identität? Aus einer Haltung, die du verkörperst, nicht nur denkst?
Dann beginnt echte Leadership-Transformation. Jetzt. Bei dir.
Liebe Grüße,
Deine Eva
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